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ATEV Hilft

DAS SOZIALE ENGAGEMENT DER ATEV

Spendensumme bis 12.12.2017

Das Projekt ATEV HILFT

Der Auftakt zur Aktion ATEV HILFT fiel bei der Messe zum 30jährigen Jubiläum des Auto-Teile Einkaufs-Verbands ATEV im April 2016 – siehe Spendenaktionen. Doch diese Spende soll erst der Anfang sein.

Die Fortsetzung folgt unmittelbar.  „Wir werden künftig regelmäßig gemeinnützige Einrichtungen unterstützen, von deren gesellschaftlichen Nutzen wir uns überzeugt haben“, sagt Heiko Baumann, Vorstandschef der ATEV. „Gerade als Genossenschaft liegt es uns am Herzen, durch ein solches Projekt Verantwortung für die Schwächeren und Hilfsbedürftigen in unserer Gesellschaft zu übernehmen“, macht Baumann deutlich. Mit dem Projekt ATEV HILFT will die Autoteile-Einkaufskooperation ihre soziale Verantwortung wahrnehmen und Gutes tun.

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So funktioniert's

Die ATEV-Mitglieder sind in diese  Wohltätigkeitsaktion eng eingebunden. Jeder  ATEV-Gesellschafter bekommt eine eigene Spendenbox,  die gut sichtbar für Kunden an prominenter Stelle im Ladengeschäft aufgestellt werden sollte.

Eine wichtige Rolle spielen auch  Endverbraucher-Prospekte, in denen einzelne Produkte beworben werden. Ein vorher festgesetzter Teil des Verkaufserlöses wird direkt für die ATEV-Spendenaktion  verwendet.

Zu bestimmten Gelegenheiten, beispielsweise zu Weihnachten,  wird die ATEV zudem Tombolas veranstalten, deren Erlös ebenfalls für die Aktion ATEV HILFT verwendet wird.

Wem kommen die Spenden zugute?

Über die Verwendung der Spenden werden Vorstandschef Heiko Baumann und ATEV-Aufsichtsratschef Matthias Dröschler entscheiden.  Die Mitglieder können dazu Vorschläge machen.

Baumann ist eines wichtig: „Die Spender können sicher sein, dass die Gelder unmittelbar und ohne Abzug für den guten Zweck verwendet werden“, betont er.  Mit anderen Worten: Die Spenden werden direkt  den hilfsbedürftigen Menschen zugute kommen

ATEV HILFT Spendenaktionen

„ATEV hilft“: Spenden für eine gute Sache

Hilfe in Form eines Schecks über 1000 Euro bekam auch Daniel Fischer aus Waldsassen, der Sohn von Alexandra Fischer. Sie arbeitet im ATEV-Zentrallager in Mitterteich. Der heute 16 Jahre alte Daniel ist seit seiner Geburt – er kam als Frühchen zur Welt – schwer behindert. Um ihm eine Delphintherapie in Curacao auf den niederländischen Antillen zu ermöglichen, sind die Eltern auf Spenden angewiesen. Eine solche Therapie unterstützt Patienten mit mentalen, körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen bei der Genesung. Da jeweils die gesamte Familie mitfährt, kostet der Aufenthalt rund 15 000 Euro, die Alexandra Fischer und ihr Mann Markus selbst aufbringen müssen. Im August 2019 will die Familie die Reise antreten. „Die Therapie tut Daniel sehr gut“, sagt seine Mutter, „jedes Mal ist ein Fortschritt erkennbar.“

www.daniel-fischer.net

Bild: Atev-Vorstandschef Heiko Baumann (Bildmitte) übergab den Scheck über 1000 Euro an Vater Markus Fischer (rechts) und Mutter Alexandra mit den Kindern Daniel und Ina (von links). Oben links Randolf Högl.

Autoteile Böhm OHG und ATEV sorgen für riesige Überraschung zum Nikolaustag

Die Kinder der Kindertagesstätte „Mischka“ konnten sich zum Nikolaustag über ein ganz besonderes Geschenk freuen. Wahrscheinlich waren sie so artig, dass es so groß war, dass es selbst in die bestens geputzten Schuhe nicht passte!
Die Firma Böhm Autoteile, vertreten durch Herrn Carsten Böhm (2.v.r.) und Herrn Heiko Baumann (1.v.r.), überreichte zur Freude aller einen Scheck über 1000 €. Nun sind die Ideen der Kinder gefragt, welche tollen Spielsachen von dem Geld gekauft werden.

2000,-€ zugunsten Kinderhospizverein Sternenzelt Mainfranken e.V.

Wir haben unseren Spendentopf wieder aufgemacht! Hilfe wurde diesmal von Vereinsseite „ATEV-Hilft“ dem Kinderhospiz Sternenzelt Mainfranken zugesprochen.
Der Kinderhospizverein Sternenzelt Mainfranken e.V. möchte Familien mit lebensbegrenzt erkrankten, schwerstbehinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen betreuen und entlasten. Hierfür reicht leider nicht immer das Herzblut der Ehrenamtlichen, sondern es werden auch finanzielle Mittel benötigt.

Weitere Informationen finden Sie unter unter:
www.kinderhospiz-sternenzelt.de

Bild von links: Christiane Romstöck (Fa. AZV), Stefan Zöller (Kinderhospiz Sternenzelt), Marco Wiesmann (Fa. AZV) und Markus Greser (Fa. AZV)

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